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2. Fahrtag Der Westen Auf direktem Weg bis Petra, um dann die westliche Küste abzugrasenJ Auch hier wieder die Hauptstrasse bis Petra, landschaftlich wunderschön !!! Felsformationen vom feinsten, tolle Straßenführung durch die Berge, Olivenhaine und immer wieder in der Ferne das tiefblaue Meer. Die ersten Strände erreichen wir wieder über kleine Staubstrassen, Anexis und Amblevia Beach. Da wir an der Westküste sind, ist das Meer etwas bewegter, die Strände sehr sauber.
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Auf der Fahrt zum Ort Antissa sehen wir
auf einmal einen kleine See, vermutlich gespeist von einer Quelle. Hier ist
ein Halt natürlich ein Muss. Beim Nähertreten sehen wir unglaublich viele
Wasserschildkröten, hunderte von kleine Fröschen springen in das Wasser,
eine kleine Schlange vor unseren Füssen sucht das Weite: Unberührte
Natur???? |
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In der Stadt Antissa suchen wir den Weg nach Kalo Limani und zum Antiken Antissa. Selbstverständlich haben wir ihn gefunden, aber das hat gedauert. Erinnert Euch, was ich über die Straßenführung in den Städtchen schrieb. Aber damit ist das Abenteuer Kalo Limani , antikes Antissa noch lang nicht zu Ende. Die Entfernung bis zum 1. Ziel Kalo Limani steht nicht auf der Karte, aber es waren 18 Kilometer Schotter, Sand und Staub vom feinsten. Nachdem wir ein ausgetrocknetes Flussbett durchquerten kamen wir am ersten Strand an, welcher noch vor Kalo Limani liegt. Wenn ich schreibe wir kamen am Strand an, meine ich auch genau das. Die Straße endete mitten am Strand im Sand. |
| Paris- Dakar ist nichts gegen unsere, natürlich erfolgreichen Mühen, das Motorrad aus dem Sand zu ziehen. Wir wenden und nehmen den richtigen Weg nach Kalo Limani, und können nur feststellen das hat sich gelohnt!!!! So schöööön, kitschig schööön!!!! |
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Wir haben uns so langsam an den Staub
und diese Dinger, die sich Strasse nennen gewöhnt! Und fahren über ähnliche
Wege weiter bis zum antiken Antissa. Wirklich abenteuerlich dorthin. |
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Für uns Kulturbanausen, ganz nett von
weitem, wesentlich netter in der Nähe ist eine einsame, urige Taverne,
welche von einigen Griechen besucht ist. |
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In Pterounda suchen wir erfolglos eine Streckenführung (weiße Straßen) über die Berge. Einige halbherzigen Versuche erwiesen sich als erfolglos, die Straßen die es hätten sein können zu schlecht, dazu keine Hinweisschilder. Wir beschlossen, dass es genug Abenteuer für heute war und fahren zu unserem Hotel zurück. Ein grandioser Tag!!!! |
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Übrigens unterwegs trifft man sehr
häufig auf Arbeiter, welche auf ihren Eseln unterwegs sind. Interessant: Der
Sattel ist aus Holz und hat auf der rechten Seite eine Art Packtasche, in
der Arbeitsmaterial, z.B.: Harken stecken. |
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